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Corn Maiden Anhänger und Kette
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Christine
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Bernsteinöl
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Bernstein-Herz
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Baby-Zahnkette
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€18,00
Anhänger Schutzengel inkl. 2 Bilder
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Einzigartige Sammlung des Amber Museums Inc. San Francisco

Das 1978 in San Francisco, Kalifornien gegründete Museum wurde 1992 in Bad Füssing wiedereröffnet. Gleich hinter dem Rathaus wurde von der über 25 Jahre in den USA lebenden Emma Maria Kuster, selbst eine gebürtige Landkreisbürgerin, (aus Engertsham), ein einzigartiges Bernsteinmuseum eröffnet, das Kurgästen und der Bevölkerung die Schönheit von Bernstein näherbringen soll.

Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung von Insekteneinschlüssen die durch die Mikrophotographie von Dr. Mark Meyer, Wissenschaftler und Künstler, Universität des Staates Washington in Seattle, USA dokumentiert wurde. Es gelang uns die Sammlung des Verlegers Ernst Fischer aus Freiburg i.B. vom 26.08.1921 zu erwerben. Dr. Mark Meyer gelang es neben den wissenschaftlichen auch die künstlerischen Aspekte aufzuzeigen, bzw. „fast menschlichen“ Seiten seiner Insekten-Photographie.

Seit einigen Jahren kann man sich nun in Bad Füssing mehr mit diesem Gestein befassen. Denn gleich hinter dem Rathaus betreibt Emma Maria Kuster, die über 25 Jahre in den USA lebte ein einzigartiges Museum, das den Kurgästen die Schönheit von Bernstein näherbringen soll.

 
ALASKA –Schmuck vom Polarkreis

ALASKA – auf den Spuren von Mammut und Walross.

Neue Ausstellung im Bernsteinmuseum Bad Füssing

Es liegen viele Millionen von Jahren zwischen den beiden Riesen, die Alaska bevölkerten und deren Elfenbein für den Menschen schon immer sehr begehrenswert war.

Während das Mammut der „Riese der Eiszeit“ wunderbarerweise jetzt immer noch dem Erdboden (Permafrost) von Alaska entrissen wird, lebt das Walroß, der „Riese des Eismeeres“ noch immer unter uns. Beinahe gelang uns es auszurotten, im letzten Moment rissen die Wissenschaftler das Rad herum und durch strenge Regeln wurde das Walross gerettet.

Allerdings geschehen jetzt in der Natur selbst eigenartige Dinge. Tausende von Walrösser kamen 2007 an die Nordwestküste Alaska. Sie verliessen das sich zurückziehende arktische Packeis und suchten neuen Lebensraum an der Küste. Ob sie hier genügend Beute finden an diesen felsigen Küsten muß sich erst herausstellen.

Nach Zahlen des Nationalen Eisdatenzentrums der Universität in Colorado lag das Ausmaß der Eisfläche im September um 39 Prozent unter dem Durchschnitt. Es ist möglich, daß bis 2030 das Polarmeer eisfrei ist. Der Rückgang ist wahrscheinlich nicht mehr möglich. Auf der russischen Seite der Tschuktschensee gibt es ein ähnliches Phänomen unter Walrossen.

Anders als Seehunde können Walrösser nicht unbegrenzt schwimmen. Auf den Eisschollen werden die Kälber „geparkt“ während die Mütter nach Futter tauchen. An Land ist dies nicht möglich und es kostet sie viel mehr Energie weite Strecken zu schwimmen um Nahrung für die Jungen zu finden. Da die Eisschollen auf denen die Jungen geboren werden, jetzt weicher sind als früher, die Jungen aber zunehmen, können die Mütter bald nicht mehr Platz nehmen und müssen die Nachkommen dem Hungertod überlassen.
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